Einleitung Initiativbewerbung

Einleitung InitiativbewerbungWer vor einem leeren Blatt Papier oder einem leeren Office Dokument sitzt, kann von der Fülle der Möglichkeiten eingeschüchtert werden. Wo fange ich an? Wie formuliere ich nun das Anschreiben? Halt, ist das so in Ordnung? Sollte ich es vielleicht doch besser anders lösen? Ist die Rechtschreibung in Ordnung? Muss ich versuchen anders Wörter zu nutzen? Schnell fällt man dem Spott des Cursors zum Opfer und schon hat man eine sogenannte Schreibblockade. Nichts geht mehr. Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer etwas zu Papier zu bringen. Wichtig ist dabei vor allem eins: Schreiben, schreiben, schreiben. Sortieren, umformulieren und korrigieren kann man später immer noch. Wichtig ist, erst einmal alles zu Papier zu bringen was möglich ist. Gleiches gilt wenn Sie die Einleitung Initiativbewerbung schreiben. Wir zeigen wie Sie diese formulieren können und worauf es dabei ankommt.


Einleitung Initiativbewerbung formulieren

Es gibt für die Einleitung Initiativbewerbung verschiedene Optionen bzw. Möglichkeiten. Ein sehr beliebtes Instrument, ist ein vorheriges Telefonat oder persönliches Gespräch, auf dass man sich konkret bezieht. Dabei ist jedoch wichtig, dass es wirklich stattgefunden hat und das Gespräch sich konkret um eine Stelle im Unternehmen und/oder der entsprechenden Bewerbung ging. Das ist nicht nur bei einer normalen Bewerbung eine Option, sondern wird oft auch bei Iniativbewerbungen genutzt. Ob nun die eigentliche Initiativbewerbung das Telefonat oder Gespräch ist, oder ob die gesendeten Bewerbungsunterlagen im Endeffekt die Initiativbewerbung darstellen, ist eine Frage der Definition. Im einfachsten Fall, ist alles zusammen als gesamter Prozess zu verstehen.

Wer keine Möglichkeit hat einen konkreten Ansprechpartner auszumachen, zum Beispiel in einem größeren Unternehmen, kann sich natürlich nicht auf ein vorherigen Gespräch beziehen. Dementsprechend wird die Einleitung Initiativbewerbung anders formuliert. Eine Alternative dazu sind allgemeine, aber selbstbewusste Kurzvorstellungen der eigenen Person. Natürlich sollen Sie dabei nicht alles über sich zusammenfassen, lediglich ein oder zwei Aspekte die besonders gut mit der ausgeschriebenen Stelle zusammenpassen. Ein Beispiel dafür:

Sehr geehrter Herr Mustermann

Ich biete Ihnen als eigenständiger und kreativer Software Entwickler meine Mitarbeit an. Soziale Kompetenz, Teamfähigkeit und Belastbarkeit sind für mich mehr als nur Worthülsen. [...]

Natürlich gibt es auch noch unzählige weitere Möglichkeiten. Wichtig dabei ist, dass Sie nicht um einen Job betteln und sich unter Wert verkaufen. Es sollte klar werden, dass Sie selbstbewusst sind. Formulierungen wie “Hiermit bewerbe ich mich” sind redundant. Auf Englisch sagt man dazu auch gern “stating the obvious”, also das Offensichtliche noch einmal aussprechen. Versuchen Sie daher vor allen Dingen in der Einleitung Initiativbewerbung kraftvolle Worte zu finden, die das Interesse beim Leser wecken.

 

Einleitung zum Schluss schreiben

Ein wunderbarer Tipp, der eigentlich eher zum Verfassen von Artikeln, Blogbeiträgen und anderen Texten gedacht ist, funktioniert auch wunderbar bei der Einleitung Initiativbewerbung: Schreiben Sie den Anfang am Ende, also formulieren Sie Ihre Einleitung erst dann wenn der Rest des Dokuments steht. Es fällt dann oftmals viel leichter die richtigen Worte zu finden. Zum einen haben Sie den gesamten Inhalt im Kopf und sind somit viel mehr im Thema. Außerdem ist es leichter mit den Formulierungen auf den Inhalt zu lenken, also einen gelungenen Übergang zu finden, wenn der eigentliche Text schon existiert. Außerdem ergibt sich noch ein weiterer Vorteil. Sie brauchen nehmen sich selbst das Gefühl oder den Druck gleich zu Beginn perfekte Worte und Formulierungen finden zu müssen, da Sie ja ohnehin erst einen Teil vom Inhalt verfassen.